Store Categories

shop

Werbung:
Summer Sale - Bikinis - Swimwear - Beachwear
 

OUTDOOR Giesskanne

OUTDOOR GiesskanneOUTDOOR Giesskanne mit Enten-Applikationen. Aus hochwertigem und strapazierfähigem Kunststoff. Diese Giesskanne ist ideal für kleine Gärtner und Sandburgenbauer zum Spielen im Garten oder Sandkasten. Inhalt: ca. 3.500 ml.

€4.99
zzgl. Versandkosten ab 3.99
Bitte beachten Sie die Verfügbarkeit sowie wie die AGB´s bei
hitseller.deBestellen
 

Passende Produkte

Kettler Sandkasten grün

Kettler Sandkasten grün
€99.99

Kettler Sandkasten grün

Holzschild --- SCHATZIPUTZIMAUSIHERZI ---

Holzschild --- SCHATZIPUTZIMAUSIHERZI ---
€12.50

Meine Schilder werden vor allem aus altem Holz hergestellt, wie z.B. ehemaliger Sandkasten, Feuerholz von Onkel Rudi, usw. Sollten mir diese Schätze zwischendurch ausgehen, benutze ich Multiplex-oder Tischlerplatten. Am Aufhänger-Draht sind Perlen aufgefädelt. Sämtliche Macken, Risse, Löcher sind gewollt.

Der Sandkasten des Saarlandes (brand eins: Spielen) - Hörbuch zum Download

Der Sandkasten des Saarlandes (brand eins: Spielen) - Hörbuch zum Download
€0.99

Hörbuch zum Download - Ein Beitrag aus der Augustausgabe der brand eins zum Schwerpunkt ´´Spielen´´. Aus der Vogelperspektive sieht die Grube Göttelborn wie der Plan eines Brettspiels aus, und in gewisser Weise trifft das die Sache. Das ehemalige Bergwerk soll ein Zukunftsstandort werden. Es ist der Sandkasten des Saarlandes, in dem der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft erprobt wird. Sind die Hinterlassenschaften der Industrie-Ära und ihre Aura nur Ballast? Oder können sie für die nachindustrielle Zeit genutzt werden? Davon ist Karl Kleineberg, der Geschäftsführer der Industriekultur Saar GmbH (IKS), von Berufs wegen überzeugt. Sein Job ist der des Animateurs, der Kapital, kreative Geister, Firmen und Touristen in die Grube im äußersten Winkel der Republik lockt. Die IKS markiert eine Zeitenwende. Im Saarland hat man lange, zu lange am Alten festgehalten. Der 1160 Meter tiefe Schacht IV wurde erst 1995 für rund 200 Millionen Euro fertig gestellt. Und nach nur fünf Jahren stillgelegt, weil Bergbausubventionen gekürzt wurden, die Produktion zu teuer war und die Nachfrage nach Kohle zurückging. Nach 113 Jahren Bergbau war Schluss in Göttelborn; der Schacht IV wurde mit einem gewaltigen Betonpfropfen verschlossen. Mehr als 4000 Arbeitsplätze gingen verloren.